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Bei Moosen handelt es sich um kleine, immer-grüne
Pflanzen, die über keine echten Wurzeln verfügen. Wissenschaftlich
bezeichnet man diese rund 26.000 Arten umfassende Abteilung als
Bryophyta.
Moose beziehen ihre Energie ausschließlich
aus anorganischen Substanzen. Anstelle der Wurzeln besitzen sie
sogenannte Rhizoide, mit denen sie sich am Untergrund verankern
und diesem Salze entziehen. Nur bei wenigen Laub-moosarten finden
sich überhaupt Leitgefäße.
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Vermehrung: Die
Moospflanze bildet sowohl weibliche als auch männliche
Geschlecht-sorgane aus. Kommt es zur Befruchtung, wach-sen,
von der eigentlichen Moospflanze abhäng-ige, gestielte
Mooskapseln heran. In diesen Mooskapseln findet die Reifeteilung
statt und es entstehen dort auch die Sporen, die nur noch
über den halben Chromosomensatz ver-fügen. Daraus
entwickelt sich die nächste Generation der Moospflanze
und der Kreislauf beginnt von Neuem.
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