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In eigener Sache
Wieder ist ein Jagdjahr zu Ende,
abgesehen natürlich von der auch in der Zeit von Februar bis
April möglichen und teilweise auch notwendigen Bejagung des
Schwarzwildes.
Die Bewirtschaftung unserer Hochwildjagd
hat sich zwischenzeitlich eingespielt, so daß wir uns bei
der Bejagung den Aktivitätszyklen des Wildes anpassen können.
Wir haben dadurch in diesem Jahr relativ wenig Beunruhigung gehabt
und konnten trotzdem alle Abschußpläne zu 100% erfüllen.
Sehr positiv hat sich das "Projekt
vorgezogene Jagdzeit" ausgwirkt. Bereits im zweiten Jahr war
es auf Antrag möglich beim Rotwild Schmaltiere und Schmalspießer
bereits im Mai zu erlegen. Zum Ausgleich haben wir während
der Setzzeit des Schalenwildes absolute Jagdruhe gehalten.
Diese Regelung, die hoffentlich
auch in den kommenden Jahren möglich sein wird, ist aus unserer
Sicht optimal. Nicht nur, daß einjähriges Wild im Mai
besonders einfach anzusprechen ist, es zieht häufig auch alleine,
weil es vom Alttier in Vorbereitung auf das Setzen des Kalbes für
einige Zeit abgeschlagen wird. Das heißt, bei der Erlegung
kommt es zu keiner weiteren nennenswerten Beunruhigung des übrigen
Rotwildes. Dies ist später im Jahr nicht mehr der Fall, wenn
die Familienverbände (Alttier, Schmaltier, Kalb) wieder zusammen
gefunden haben. Auf diese Weise ist es uns gelungen, abgesehen von
Kälbern, den gesamten Rotwildabschuß des Jagdjahres mit
der Erlegung einzeln ziehender Stücke zu tätigen.
Im kommenden Jagdjahr 2010/ 2011
werden wir die mit dem LJV begonnene Zusammenarbeit bei der Anlage
von Äsungsflächen für das Rotwild weiter vorantreiben.
Im vergangenen November wurde bereits mit dem zweiten Teil der Wiederherstellung
eines Wiesentales begonnen. Wenn dieser Abschnitt im Frühjahr
beendet sein wird, werde ich ausführlich berichten. Bis dahin
verweise ich auf den letztjährigen Artikel, den Sie hier
finden.
Zwischenzeitlich führe ich
einen Brandlbrackenrüden, der nun 11 Monate alt ist. Neben
dem intensiven Training auf Kunstfährten hat er im vergangenen
Quartal 18 Suchen machen können und dabei sein großes
Potential unter Beweis gestellt.
Im Laufe des Fühjahres wird
die Wilde-Sau ein neues Lay-out und einen anderen technischen Aufbau
erhalten, so daß die Aktualisierung der Seiten in Zukunft
leichter wird und neue Artikel dann "auf die Schnelle"
eingestellt werden können.
Den Linkbereich der Wilden-Sau
habe ich um einige interessante Links erweitert.
Außerdem finden Sie im
Bereich Jagd nun auch das Rasseportait des Schwarzwälder Schweißhundes.
Es wird in den kommenden Jahren sicherlich interessant zu sehen,
ob es hier gelingt eine neue Rasse zu etablieren.
Wenn Ihnen die Seiten gefallen
haben, würde ich mich über einen Eintrag in das Gästebuch
freuen.
Und nun viel Spaß beim
Besuch meiner Seite!
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